Residenzschloss Dresden
Über dieses Denkmal
Das Dresdner Residenzschloss war vom 16. Jahrhundert an Sitz der sächsischen Kurfürsten und Könige. Nach dem Umbau zur Vierflügelanlage der Renaissance folgten Erweiterungen im Barock und eine historisierende Neugestaltung um 1900. 1945 brannte der Bau bis auf die Umfassungsmauern aus, der Wiederaufbau begann 1986 und dauert bis heute an. Das Schloss beherbergt das Grüne Gewölbe, das Kupferstich-Kabinett, das Münzkabinett und die Rüstkammer.
Programm
Der Große Schlosshof und das Englische Treppenhaus stehen offen. In den Paraderäumen erläutern Restauratorinnen und Restauratoren den Wiederaufbau nach 1945, an der Kasse liegt ein Plan für den Rundgang auf eigene Faust bereit.
Hinweise
Zugang über den Eingang Taschenberg. Der Große Schlosshof ist stufenfrei erreichbar.
Werkstattgespräch Steinrestaurierung
Beginn
Am Objekt berichten Restauratorinnen, wie Elbsandstein gefestigt und ergänzt wird und warum neue Ergänzungen als solche erkennbar bleiben sollen.
Vom Kriegsverlust zum Museumsschloss
Die Führung verfolgt den Wiederaufbau des Residenzschlosses von der Ruine bis zur Wiedereröffnung der Paraderäume und zeigt, welche Kriegsspuren bewusst sichtbar geblieben sind.
Hofmusik im Kleinen Schlosshof
Zeiten
Ein Ensemble spielt Werke von Zelenka und Pisendel auf historischen Instrumenten an dem Ort, für den diese Musik einst geschrieben wurde.
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.


